Gesundheitsschaden durch Kontrastmittel

 

Wer hatte noch kein MRT (Magnetresonanztomographie)?

 

Viele davon werden mit Kontrastmitteln durchgeführt.

 

Dies ist nicht nur unangenehm, sondern wie neue Erkenntnisse belegen, z.T. auch gesundheitsschädigend. 

 

Als Schädigen ausgemacht wurden sog. Gadolinium-Kontrastmittel. Das Metall Gadolinium ist hochtoxisch.

Nunmehr steht fest, dass sich dieses dauerhaft im Gewebe einlagern kann und u.a. zu nephrogener systemischer Fibrose (=krankhafte Vermehrung des Bindegewebes von Haut, Muskulatur und in inneren Organen wie Leber, Herz, Lungen, verläuft fortschreitend und kann zu schweren Behinderungen und zum Tod führen).

 

Außerdem kann es auch zu Ablagerungen des giftigen Metalls im Gehirn, zumeist in den Basalganglien kommen. Hierdurch kann es zu einem Anstieg degenerativer Hirnerkrankungen kommen, die so nicht oder nicht in der Schwere ausgebrochen wären. 

 

Wie hoch die Gefährdung durch das Metall ist, belegt der Umstand, dass die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) sich zur Einschränkung der zu verwendenden Kontrastmittel entschlossen hat. 

 

Deshalb aufgepasst!

Leiden Sie seit einer Kontrastmittelgabe unter Beschwerden oder wollen Sie sicher gehen, dass auch zukünftig kein Gadolinium-Kontrastmittel gegeben wird, so kontaktieren Sie uns unverbindlich.